[Rezension] Die Schule der Liebenden von Vivien Shotwell

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Die Schule der Liebenden

Vivien Shotwell

erschienen im Limes Verlag

gebunden mit Schutzumschlag

352 Seiten

ISBN: 978-3-8090-2626-6

Preis: 19,99 €

Hier geht es zum Buch.

 

Das Cover

„Die Schule der Liebenden“ ist ein gebundenes Buch mit Schutzumschlag. Das Cover ist wunderschön als Scherenschnitt gestaltet. Die schwarzen Komponenten sind leicht erhaben. Sozusagen ein Cover zum Sehen und Fühlen! Ich muss ehrlich gestehen, dass ich dieses Buch nur aufgrund des Covers gewählt habe.

 

Die Autorin

Vivien Shotwell ist die Tochter einer Buchhändlerin und Musikerin. Sie studierte Operngesang in Yale und ist heute erfolgreich als Sopranistin tätig. Ihre Liebe zur Musik und zu Büchern, bringt sie in Ihrem Debüt „Die Schule der Liebenden“, welches 2014 unter dem Originaltitel „Vienna Nocturne“ erschien, zum Ausdruck. Derzeit schreibt sie an einem neuen Buch, welches im Frankreich des 17. Jahrhundert spielen wird.

 

Klappentext

Im London des späten achtzehnten Jahrhunderts nimmt Anna Storace, die kleine, charmante Tochter eines Italieners und einer Engländerin, ihre erste Gesangsstunde – und bestimmt damit ihr Schicksal. Ihre zauberhafte Stimme führt sie bereits in jungen Jahren nach Italien, wo sie als Sechzehnjährige die Opernhäuser Venedigs und Mailands erobert und eine schillernde Welt voller Musik, Schein und Freiheit entdeckt. Doch das Leben hat noch größere Pläne für Anna: Ihr Ruf eilt ihr voraus bis zum österreichischen Kaiser, der sie nach Wien holt – wo sie Wolfgang Amadeus Mozart trifft. Das Wunderkind unter den Komponisten und die junge Frau mit der engelsgleichen Stimme verlieben sich auf den ersten Blick ineinander – und wissen doch, dass ihre Liebe keine Zukunft haben kann. Doch in der Musik kennen ihre Gefühle und ihre Leidenschaft keine Grenzen…

Quelle und Copyrights: http://www.randomhouse.de

 

Meine Meinung

Ich muss gestehen, dass ich für das Buch zwei Anläufe benötigt habe. Beim Ersten habe ich es nach circa 50 Seiten weggelegt. Ich kam zum einen mit dem Schreibstil der Autorin nicht zurecht und zum anderen kam ich partout nicht in die Geschichte. Anfangs habe ich die Story oft mit Lucinda Riley´s Roman „Das italienische Mädchen“ verglichen, da ich das Gefühl hatte, dass die beiden Bücher sich sehr ähneln. Doch im zweiten Anlauf, circa ab Seite 100 hatte es mich dann gepackt und ließ mich nicht mehr los. Von da an flog ich nur noch durch die Seiten und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Die Liebesgeschichte ist zwar fiktiv, doch hat die Autorin sich eng an die historischen Fakten gehalten. Anna gab es wirklich und die Arien, die Mozart für sie geschrieben hat, zeugen von großer Zuneigung der beiden zueinander.

Mir hat „Die Schule der Liebenden“ sehr gut gefallen und ich bin froh, dem Buch noch eine Chance gegeben zu haben.

♥ ♥ ♥ ♥ ♥

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8 Antworten zu [Rezension] Die Schule der Liebenden von Vivien Shotwell

  1. Melanie schreibt:

    Das Cover ist echt ein Blickfang. Ist doch jetzt gleich mal auf meinen Wunschliste gewandert! 🙂

  2. flgschulbibliothek schreibt:

    ❤ Ich liebe deine Textstruktur!!!

  3. katimaerchenbuch schreibt:

    Was für ein schönes Cover und die Geschichte klingt auch sehr interessant! Danke für den Buchtipp!Liebe Grüße

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