Rezension zu „Traumfänger“ von Marlo Morgan

 traumfänger

Weil Marlo Morgan jungen perspektivlosen Aborigines Nachfahren geholfen hat, wird sie von einem Aborigines Stamm zu einem vermeintlichen Essen eingeladen. Doch die Eingeborenen wollen die Ärztin auf einen Walkabout mitnehmen. Auf diesem soll sie mehr über das Leben Ureinwohner Australiens und ihre Mentalität lernen. Für Morgan wird dies eine unvergessliche Erfahrung.

Die Geschichte klingt erstmal ganz interessant. Ich hatte mir wirklich erhofft etwas über die Aborigines und ihre Lebensweise zu lernen. Aber bei diesem Buch hatte ich ständig das Gefühl, dass Marlo Morgan einem ihre Lebensweisheiten, die sie aus diesem Walkabout gewonnen hat, förmlich aufdrücken will! Ich hatte mich auf ein informatives Buch gefreut und eine sehr spirituell angehauchte Geschichte zu lesen bekommen. Gerade die Schilderungen über die Entbehrungen und Schwierigkeiten auf dieser Wanderschaft habe ich sehr vermisst. Sie wurden nur kurz angedeutet. Wem solche spirituellen Geschichten gefallen der sollte das Buch lesen, mir hat es leider nicht wirklich gefallen und daher nur:

sternsternstern2stern2stern2

 

 

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