Rezension zu „Smaragdgrün“ von Kerstin Gier

 smaragd

Da ich auch bei diesem Buch nicht zu viel verraten will gibt es als Inhaltsangabe nur den Klappentext:

„Was tut man, wenn einem das Herz gebrochen wurde? Richtig, man telefoniert mit der besten Freundin, isst Schokolade und suhlt sich wochenlang im Unglück. Dumm nur, das Gwendolyn, Zeitreisende wider Willen, ihre Energie für ganz andere Dinge braucht: zum Überleben zum Beispiel. Denn die Fäden, die der zwielichtige Graf von Saint Germain in der Vergangenheit gesponnen hat, ziehen sich nun auch in der Gegenwart zu einem gefährlichen Netz zusammen. Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, müssen Gwendolyn und Gideon- Liebeskummer hin oder her- nicht nur auf einem rauschenden Ball im 17. Jahrhundert zusammen Menuett tanzen, sondern sich in jeder Zeit kopfüber ins  Abenteuer stürzen…“

 

Lange haben wir auf den dritten Band der Edelsteintrilogie gewartet. Doch es hat sich wirklich gelohnt. Wir wurden nicht nur mit einen umfangreicheren Buch als geplant belohnt, sondern auch mit einer spannenden Fortsetzung der Geschichte!

Aber obwohl Smaragdgrün fast 100 Seiten mehr hat als seine Vorgänger, hatte ich das Gefühl, dass es sich noch schneller weggelesen hat als die anderen Teile.

Das war endlich mal wieder ein Buch, bei dem das Lesen wieder richtig Spaß gemacht hat!

Und natürlich möchte ich auch hier nochmal das tolle Buchcover erwähnen. Eine Augenweide im Bücherregal!

sternsternsternsternstern

 

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