Rezension zu „Sie da oben, er da unten“ von Cordula Stratmann

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Sabine wird überraschend von ihrem schwerfälligen Lebensgefährten Dieter erwürgt. Während er anschließend Hals über Kopf flüchtet, bleibt sie mit sich und Ihrer Leiche im Flur zurück und macht sich die verschiedensten Gedanken (z.B. das die Spitzen der Haare zu lang sind und die Haare nach dem Tod stumpf aussehen).

Dieter kommt indes wieder zur Besinnung und kehrt in die Wohnung zurück um die Polizei davon zu überzeugen, dass er nicht der Täter ist. Da ihm von vornherein niemand einen Mord zutraut wird er von Anfang an nicht in die polizeilichen Ermittlungen einbezogen und kann somit sein Leben ungestört weiterleben.

Sabine gelangt derweilen vom Gerichtsmediziner in den Himmel und lernt dort unter anderem Hildegard Knef, Jesus und sogar Patrick Swayze kennen.

 

Ich bin auf das Buch durch eine Leseprobe in einem DB Magazin aufmerksam geworden. Dort waren die ersten beiden Kapitel abgedruckt. Die fand ich so lustig, dass ich mir das Buch unbedingt kaufen musste. Nur schade, dass diese beiden Kapitel zu den wenigen lustigen Abschnitten im ganzen Buch gehören. Ab der Hälfte des Buches habe ich mich nur noch von Seite zu Seite geschleppt und gehofft, dass es entweder bald ein Ende habe oder endlich wieder Schwung zwischen die Zeilen kommt. Doch keines von beiden ist eingetreten.  Spätestens als Sabine Patrick Swayze kennenlernte war es bei mir ganz vorbei.  

Schade , wieder einmal ein Buch von dem ich mir so viel versprochen habe und dann maßlos enttäuscht wurde.

Aber wegen des schönen Covers und den anfänglichen guten Kapitel gebe ich trotzdem:

sternsternstern2 stern2stern2

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