Rezension zu „Schändung“ von Jussi Adler Olsen

 Schändung

Klappentext:

„Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig. Ein Geschwisterpaar ist brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe junger Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für Ihre Gewaltorgien bekannt sind. Erst Jahre nach dem Mord ist einer von ihnen geständig.-Zwanzig Jahre später. Als Carl Mørk vom Sonderdezernat Q für unaufgeklärte Fälle in Kopenhagen aus dem Urlaub zurückkommt, hält ihm sein Assistent Hafez el-Assad die alte Rørvig – Akte unter die Nase. Niemand weiß, warum sie wieder aufgetaucht ist. Dennoch scheint jemand daran interessiert zu sein, die Geschichte noch einmal aufzurollen. Als den Ermittlern von oberster Stelle weitere Nachforschungen strikt verboten werden, ist ihnen sofort klar, dass hier etwas zum Himmel stinkt. Die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft, in die Welt der Aktienhändler, Reeder und Schönheitschirurgen- und sie führen ganz weit nach unten, zu Kimmie, einer Obdachlosen: äußerlich hart wie Granit, doch mit einer blutenden Seele. Diese Frau scheint etwas zu wissen, dass drei höchst einflussreichen Männern zum Verhängnis werden könnte. Die Treibjagd ist eröffnet…“

 

Bis jetzt hatte ich mich ja noch nicht so an die „nordischen“ Thriller herangewagt, da ich dachte, dass ich vielleicht beim Lesen ein Problem mit den komplizierten  Namen haben könnte. Aber meine Angst war völlig unbegründet.

Dies war mein erstes Buch von Adler Olsen und es wird bestimmt nicht mein letztes sein. Das war für mich mal wieder ein richtig spannender Thriller. Die Spannung konnte auch bis zum Schluss gehalten werden, da man durch Rückblenden immer wieder kleine Bruchstücke über die ganz schlimme Geschichte der Gruppe erfährt. Und somit setzt sich das Puzzle nach und nach zusammen.

Ein wirklich gelungener Thriller für den ich gern die volle Punktzahl vergebe:

sternsternsternsternstern

 

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