Rezension zu „Plötzlich Shakespeare“ von David Safier

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Rosa wird von Ihrer großen Liebe verlassen und ist am Boden zerstört. Alle Versuche den Angebeteten zurück zu erobern scheitern kläglich. Also sucht sie Zerstreuung mit einem Kollegen im Zirkus. Dort trifft Rosa auf den Hypnotiseur Prospero. Dieser verspricht ihr hinter das Geheimnis der wahren Liebe zu kommen und so begibt sie sich in seine Hände und lässt sich in Ihre Vergangheit zurück versetzen. Als Sie jedoch aufwacht befindet sie sich in Shakespeares Körper! Dies sorgt natürlich für einige turbulente und erheiternde Momente. Und was Rosa alles erlebt und über die Liebe und das Leben lernt, dass müsst Ihr unbedingt selbst lesen!

Mit „Plötzlich Shakespeare“ ist David Safier wieder ein wundervolles Buch gelungen. Schon nach wenigen Zeilen muss man lachen und wird in die Geschichte hineingezogen! Bis zum Schluss habe ich mit Rosa mitgefiebert! Was ich besonders toll fand ist, dass ich bis zum Schluss keine Ahnung hatte, wie die Geschichte ausgeht!
 „Mieses Karma“ hatte mich ja schon total begeistert aber von „Jesus liebt mich“ war ich ein wenig enttäuscht! Umso mehr habe ich mich gefreut, dass Safier mit „Plötzlich Shakespeare“ wieder zu seiner alten Bestform zurückgekehrt ist!
Ein tolles erheiterndes und unterhaltsames Buch, was ich nur jeden empfehlen kann! 

sternsternsternsternstern

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