Rezension zu Morbus Dei von Bauer/Zach

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Tyrol 1702. Schwer verletzt und völlig entkräftet gelangt der Deserteur Johann List in ein abgeschiedenes Dorf. Dort wird er von einem alten Mann und seiner Enkeltochter Elisabeth gesund gepflegt. Um die Aufwendung wieder gut zumachen muss er nach seiner Genesung Elisabeths Vater als Knecht dienen. Schnell bemerkt Johann dass mit dem Dorf und seinen Bewohnern etwas nicht stimmt. Überall findet er Bannsymbole. Und keiner der Dorfbewohner wagt sich freiwillig in den Wald oberhalb des Dorfes. Plötzlich wird Vieh gestohlen und getötet und Dorfbewohner verschwinden. Johann versucht der Sache auf den Grund zu gehen und macht eine schreckliche Entdeckung. Er beschließt mit seiner Elisabeth zu fliehen, doch dazu ist es fast zu spät als die Situation im Dorf völlig aus dem Ruder läuft und der Überlebenskampf der Bewohner beginnt.

Ein interessantes Buch mit einem spannenden Plot! Das einzige was mich manchmal ein wenig gestört hat waren die oftmals zu detailreichen Beschreibungen von Situationen oder Umgebungen. Aber ich habe ein gutes Bild von dem Dorf und den Personen bekommen. Es war interessant in das Leben der einfachen Leute vor 300 Jahren einzutauchen. Was mir auch sehr gefällt, ist das Cover des Buches, in welches das Symbol, welches überall im Dorf zu finden ist, eingearbeitet ist! Ein spannender und lesenswerter Roman daher:

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Vielen Dank an den Haymon Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

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