Rezension zu „Level 9“ von David Morell

Level-9

Klappentext:
„Frank Balenger kommt nicht dazu, sich von den traumatischen Ereignissen im Paragon Hotel zu erholen: Seine Freundin Amanda wird von einem wahnsinnigen Videospiel-Designer entführt und in ein unzugängliches Hochtal in Wyoming verschleppt. Dort wird sie zusammen mit vier weiteren Opfern zu einem tödlichen Spiel gezwungen. Über neun Levels sollen sich die „Teilnehmer“ bis zu einem mysteriösen „Grabmal der weltlichen Begierden“ vorarbeiten und dessen Geheimnis enträtseln. Doch immer mehr „Spieler“ bleiben auf der Strecke. Nur Frank kann Rettung bringen. Als Einziger hat er den teuflischen Plan durchschaut…“

Da mir das Vorgängerbuch „Creepers“ so sehr gefallen hatte, musste ich zuschlagen als ich „Level 9“ in die Hände bekam. Doch leider kann es überhaupt nicht mit „Creepers“ mithalten. Das Buch war einfach nur langweilig! Die ganze Zeit habe ich gewartet, dass sich endlich die Spannung und der Nervenkitzel wie beim Vorgänger einstellen, aber leider vergebens. Schade, denn ich hatte große Erwartungen in das Buch gesetzt. Daher gibt es leider nur:

sternstern2stern2stern2stern2

 

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