Rezension zu „Handbuch für Detektive“ von Jedediah Berry

 

 detektiv

Charles Unwin ist ein kleiner Schreiber in einer großen Detektivagentur. Er schreibt die Berichte für den größten Detektiv der Agentur. Als dieser eines Tages verschwindet wird Unwin urplötzlich zum Detektiv befördert und soll nun einen Mord aufklären und Detektiv Sivart finden. Seine Suche führt zu den ganzen zwielichtigen Gestalten mit denen Sivart in seinen großen Fällen zu tun hatte und die Unwin bestens aus seinen Berichten kennt. Aber eigentlich will Charles Unwin bloß seinen Beruf als Schreiber zurück und hat große Mühe sich in der fremden Welt zurechtzufinden.

Dieses Buch ist total surreal! Man hat ständig das Gefühl sich in einem Traum zu befinden in dem es kurze Wachphasen gibt. Eigentlich lässt sich das Buch recht flüssig lesen und Jedediah Berry schafft es auch immer mal wieder so etwas wie Spannung aufkommen zu lassen. Da man sich aber auf nichts einen Reim machen kann und auch keinen roten Faden erkennen kann ist das Lesen dieses Buches recht anstrengend. Leider war es somit so gar nicht mein Fall und bekommt daher nur:

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Vielen Dank an den C.H. Beck Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

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