Rezension zu „Die dunkle Saat“ von Norman Partridge

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Norman Partridge „Die dunkle Saat“

erschienen im rororo Verlag

Taschenbuch, 192 Seiten

Preis: 8,95

ISBN: 978-3499247644

 
Halloween 1963 in einer kleinen Stadt im mittleren Westen Amerikas. Jedes Jahr erwacht hier ein grausames Geschöpf in den Feldern und macht Jagd auf die jungen Männer der Stadt. Sie nennen es den October Boy. Wie es das Ritual so will, jagen die Jugendlichen das Monster bevor es sie erwischt. Dem Gewinner winken ein großer Geldpreis und die Chance aus dem Kaff zu entkommen. Auch der junge Pete McCormick ist dieses Jahr dabei, doch bald muss er erkennen, dass die Dinge gar nicht so sind wie sie ihm immer erschienen.

 

Ich muss sagen ich war echt enttäuscht von dem Buch. Hatte mir etwas mehr davon versprochen. Erstmal hatte ich ein großes Problem mit der Erzählperspektive und dann habe ich auch das Gefühl gehabt, dass diese Perspektiven immer wieder wechseln. Also hat mir schon mal der ganze Schreibstil nicht gefallen.                                            

 Den Plot an sich fand ich eigentlich klasse, deswegen hatte ich mir das Buch ja auch gekauft. Aber die Umsetzung fand ich schlecht. Man hätte aus der Geschichte echt mehr machen können. Als sich dann noch herausstellte, was der October Boy wirklich ist, war es bei mir vorbei. Das war mir zu viel Utopie.

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