Rezension zu „Der Trakt“ von Arno Strobel

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Der Trakt
Arno Strobel
erschienen im Fischer Verlag
Taschenbuch, 359 Seiten
Preis: 8,95 €
ISBN: 978-3596186310
Sibylle Aurich erwacht nach zwei Monaten aus dem Koma. Das Letzte, an was sie sich erinnert, ist ihr Gang durch den Park und der Überfall auf sie.

Doch ihr Mann erkennt sie nicht wieder, obwohl sie alle Details des bisherigen Zusammenlebens kennt. Noch dazu behauptet er, dass es ihren gemeinsamen Sohn Lukas nie gegeben hätte. Er ruft die Polizei, welche sie nun als Tatverdächtige im Fall der Entführung von Sibylle Aurich verhaftet. Sie flüchtet und nun beginnt für Sibylle ein Spießrutenlauf, wem oder was kann sie noch glauben?

 

Der Klappentext hörte sich für mich recht spannend an, daher habe ich mir das Buch gekauft. Beim Lesen jedoch fühlte ich mich immer wieder entweder an „Splitter“ (Fitzek) oder „Trigger“(Dorn) erinnert. Meiner Meinung nach gab es da einige Parallelen.

Vieles fand ich auch sehr vorhersehbar und dadurch ließ sich das Buch manchmal nicht so flüssig lesen. 

Trotzdem fand ich es unterhaltend und vergebe daher:

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