Rezension zu „Das weisse Buch“ von Rafael Horzon

 dasweissebuch

Klappentext:

„Rafael Horzon – Möbelmagnat, Originalgenie und Apfelkuchentycoon. Als Student und Paketfahrer gescheitert, baut er über Jahre hinweg ein Firmenimperium auf: Modelabel, Partnertrennungsagentur, Nachtklub, Fachgeschäft für Apfelkuchenhandel – eine bahnbrechende Idee jagt die nächste: Mit einem Föhn verstört er die Kunstwelt, mit der Kopfkrawatte revolutioniert er die Welt der Mode und schafft es, mit der Erfindung des perfekten Buchregals einen schwedischen Möbeldiscounter fast vollständig vom Markt zu verdrängen. Auf dem Höhepunkt seines an Ereignissen nicht armen Lebens hält er inne und blickt zurück. Und siehe da: Rafael Horzon erweist sich auch noch als überaus charmanter und intelligenter Erzähler.“

 

Ganz ehrlich, dies ist mit Abstand das schlechteste Buch das ich je gelesen habe!

Wenn man den Klappentext so liest könnte man denken, dass einem eine interessante Geschichte über einen Mann, der es durch harte Arbeit zum Erfolg geschafft hat, erwartet. Was man bekommt ist die dreiste Lügengeschichte eines Faulenzers, dessen sämtliche Geschäftsideen floppen. Als Leser kommt man sich ständig veräppelt und überhaupt nicht ernst genommen vor!

Das einzige was ich an dem Buch gut finde ist das Layout des Covers. Es gibt keine schwarze Schrift, dafür ist der Text gestanzt. Mal was Neues fürs Bücherregal, wenn das Buch nur nicht so furchtbar wäre!

Vielen Dank an Lovelybooks und den Suhrkamp Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

 

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