Rezension zu „Alera“ von Cayla Kluver

 alera

Klappentext:

“Das Letzte, was Alera tun würde, ist, den arroganten und jähzornigen Stendor zu heiraten. Doch als Thronfolgerin des Königreichs muss sie sich der Wahl ihres Vaters beugen.
Das Land blickt derweil dunklen Zeiten entgegen.
Die lange währende Feindschaft mit dem Nachbarreich droht in einen Krieg zu münden.
Und als eines Tages der junge Narian aus dem Feindesland an Aleras Hof auftaucht, ändert sich alles – ist Narian ein Spion, ein Attentäter oder gar ein Freund?
Alera erfährt mehr über das Volk, das sie für ihren erbitterten Gegner hielt.
Sie erkennt, dass sie sich unweigerlich in Narian verliebt hat – und dass ihre Liebe nicht nur ihr Leben, sondern das Schicksal des ganzen Königreichs aufs Spiel setzt…”

Ich bin von dem Buch total enttäuscht. Habe mich bis Seite 200 durch das Buch gequält und dann entnervt aufgegeben. Ich habe die ganze Zeit gewartet, dass die Geschichte mal in Schwung kommt, aber da habe ich vergeblich gewartet. Außerdem fand ich, dass die Geschichte ziemlich oberflächlich geschrieben ist. Eigentlich schade, weil es mir von der Aufmachung her schon gefallen hat und ich mir davon einfach mehr erwartet hatte.


sternstern2stern2stern2stern2


Vielen Dank an Piper für dieses Rezensionsexemplar!

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