Obsession von Simon Beckett

Obsession

In meiner ersten Rezension auf diesem Blog soll es um Simon Beckett´s Obsession gehen.                                                                                                                                                         

Dazu muss ich ein klein wenig ausholen. Ich habe mich der Gruppe Buchkauffrei bei lovelybooks.de angeschlossen, in welcher wir noch bis zum 15.5. fasten. Das heißt keine Bücher kaufen, leihen oder tauschen sondern den SuB abbauen. Ich muss ehrlich zugeben, dass es mir sauschwer fällt abstinent zu bleiben. Und so kam es wie es kommen musste ich habe mir gleich 2 Bücher ertauscht. Zur Strafe musste ich ein Buch lesen, welches die Mitglieder der Gruppe aus meinem SuB ausgesucht haben: Simon Beckett-Obsession.

Vor einiger Zeit habe ich das Buch schon einmal begonnen, es aber nach den ersten 30 Seiten weggelegt weil ich es langweilig fand. Nun bin ich froh, dass ich zu dem Buch „gezwungen wurde“.

In diesem Thriller geht es um Ben Murray, der seine geliebte Ehefrau durch eine Hirnblutung verliert und nun mit seinem autistischen Stiefsohn Jakob allein da steht. Als er die persönlichen Sachen seiner Frau aussortieren will macht er eine furchtbare Entdeckung: Seine Frau hat Jakob als Baby aus dem Krankenhaus entführt. Nun versucht er über einen Detektiv die leiblichen Eltern ausfindig zu machen. Leider geht das völlig nach hinten los und endet damit, dass ihm Jakob weggenommen wird und seinem leiblichen Vater, John Cole, übergeben wird. Ben merkt schnell, dass ihm der Junge mehr fehlt als angenommen und da John Cole ihm den Umgang mit dem Kind verweigert beginnt er das Haus der Coles zu observieren. Nach und nach wird klar das Jakob in dieser Familie nicht gut aufgehoben ist und vor allem wie krank und gewalttätig Cole ist. Es beginnt ein erbitterter Kampf um das Kind.

Wie schon gesagt, bin ich echt froh, dass Buch gelesen zu haben. Obwohl ich auch beim zweiten Anlauf mehrmals versucht war es wegzulegen. Mich hat der kleine Jakob so sehr gerührt und beschäftigt. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb ist Simon Beckett wieder ein großartiges Buch gelungen! Auch wenn er es lange vor Chemie des Todes geschrieben hat, steht es seinen neueren Bestsellern in nichts nach!

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